Smart Home 2030

25.11.2015
Contributo di: René Senn

Die Digitalisierung hat schon zahlreiche Bereiche des Lebens auf den Kopf gestellt und erfasst nun auch das Bauen und Wohnen. Die Vernetzung ermöglicht es, unser Zuhause völlig neu zu organisieren, zu steuern und zu kontrollieren. «Smart Home» heisst das Buzzword, mit dem bereits zahlreiche Anbieter Geld zu verdienen versuchen.

Auch branchenfremde Player wie Samsung, Google oder Apple mischen den Wohn- und Baumarkt auf. Entlang der ganzen Wertschöpfungskette – von der Planung über den Bau bis zu Vermietung, Unterhalt und Renovation eines Gebäudes – entstehen neue Organisationsformen, neue Funktionen, neue Märkte.

Die im Auftrag von Raiffeisen erstellte GDI-Studie «Smart Home 2030» untersucht, wie die Digitalisierung das Bauen und Wohnen verändern wird. Sie zeigt

  • welchen Stellenwert das Thema im heutigen Bau- und Immobilienmarkt hat und ob die Schweizer Anbieter bereit sind für diesen Wandel;
  • wie die Software das Wohnen komfortabler, sicherer und billiger macht;
  • welche neuen Herausforderungen auf die Anbieter zukommen.

Hierfür wurde schweizweit eine repräsentative Befragung von Anbietern im Bau- und Immobilienmarkt durchgeführt. Zusätzlich wurden in Experteninterviews sowie einem Workshop die wichtigsten Trends diskutiert und sechs Thesen zur Zukunft entwickelt. (Bildquelle: GDI)

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