Das HOOC Connect H hat sich tausendfach in der Praxis bewährt. Als Hutschienengerät ist es gemacht für den Einbau in Schaltschränke und Gehäuse – und damit erste Wahl für KNX-Anlagen und alle HLK-Anwendungen in der Gebäudetechnik.
Sicherer Fernzugriff: Ohne Routerkonfiguration
Der Fernzugriff auf KNX-Anlagen läuft via verschlüsseltem VPN über die HOOC Cloud – ohne Port-Freigaben, ohne DynDNS, ohne Aufwand beim Kunden. Das Connect H unterstützt KNX Secure und sorgt so für eine durchgehend gesicherte Verbindung vom Gateway bis zur ETS. Fernwartung und Fernprogrammierung sind damit auch in sicherheitssensiblen Umgebungen möglich.
Modbus TCP: Brücke zwischen den Welten
Neben KNX IP beherrscht das Connect H Modbus TCP als Client und Server. Datenpunkte lassen sich zwischen KNX und Modbus mappen, ohne zusätzliche Hardware. Das macht das Gerät zur praktischen Schnittstelle zwischen Gebäudeautomation und HLK-Steuerungen.
Alarm-Server, SoftSPS und mehr: Alles integriert
Das Connect H bringt einen fertigen Alarm-Server mit: Grenzwerte, Zustände und Ereignisse aus KNX oder Modbus lösen automatisch Meldungen aus – per Push, E-Mail oder SMS. Die integrierte SoftSPS ermöglicht lokale Logiken direkt im Gateway, ergänzt durch MQTT, API-Integration, Monitoring und Cloud-Anbindung.
Das Connect H auf einen Blick:
- KNX IP und Modbus TCP (Client/Server)
- Datenpunkt-Mapping zwischen Bussystemen
- Sicherer VPN-Fernzugriff (KNX Secure)
- Integrierter Alarm-Server
- SoftSPS für lokale Logiken
- MQTT, API, Cloud- und Monitoring-Integration
- Fernzugriff via Windows, iOS, Android
- und vieles mehr ...