07.04.2014
Beitrag von: Matthias Russenberger
thePrema verwendet das transluzente Linsenmaterial als Designelement. Zusammen mit dem transparenten Zierring passt sich thePrema optisch der Umgebung an.
Die herausragendste Eigenschaft des thePrema P360 KNX ist die neue adaptive 3-fach Lichtmessung. Sie ermöglicht es, auf zwei unabhängigen Kanälen die Beleuchtung konstant zu regeln und auf einem dritten Kanal einen Schaltbetrieb ohne Helligkeitseinfluss umzusetzen. Zudem stehen zwei zusätzliche Präsenz- und ein Überwachungskanal zur Verfügung. Auf den zwei Präsenzkanälen können neu je zwei Werte verschickt werden, und dies mit der Auswahl Schalten, Wert, Prozent, HLK-Betrieb oder Szene.
Ebenso neu ist der KNX Präsenzmelder auch als reiner helligkeitsabhängiger Regler einsetzbar. Damit kann der Melder am Tag zum Beispiel während den Öffnungszeiten die Beleuchtung auf einen bestimmten Helligkeitswert regeln, unabhängig davon, ob jemand anwesend ist oder nicht.
Wenn Sie einen sicheren und komfortablen Betrieb in Spitälern, Hotels und öffentlichen Gebäuden gewährleisten möchten, eignet sich die neue Stand-by Funktion. Die Beleuchtungsleistung wird reduziert, wenn niemand anwesend ist und kann sogar ganz abschalten, sobald es genügend hell ist. Zusammen mit der Kurzzeit-Präsenz, die bei kurzer Anwesenheit die Nachlaufzeit automatisch verkürzt, sparen Sie noch mehr Energie.
Sowieso ist der thePrema P360 KNX auf Hochleistung getrimmt. Denn er kann auf Höhen von bis zu 10 m eingesetzt werden und hat einen quadratischen Präsenzbereich von 8x8 m (64m²) oder 10x10 m (100 m²), auf einer Höhe von 3,5 m.
Wer es einfacher und günstiger haben möchte, steigt auf den thePrema S360 KNX um, der über eine Lichtmessung verfügt und zwei Gruppen schalten oder mit Konstantlicht regeln kann. Er weist eine quadratische Erfassung von 7x7 m (49m²) auf 3m Höhe aus. Mit dem Konzept von Standard „S“- und Performance „P“-Präsenzmeldern kann der Kunde je nach Anforderungen reagieren und das optimale Gerät einsetzen.