11.12.2015
Beitrag von: René Senn
Das Jahrbuch zeigt, dass die Systeme für Intelligentes Wohnen inzwischen so ausgereift sind, dass die Technik hinter der Benutzeroberfläche gar nicht mehr so interessiert und auch für Laien bedienerfreundlich ist.
Dennoch gibt es eine Diskrepanz zwischen der Architektenwelt und der Installateurenwelt. Damit die Projekte gelingen, braucht es jedoch beide Seiten. Diese zwei Bereiche zu vereinen und sowohl Bauherren als auch Gestalter davon zu überzeugen, dass das intelligente Haus keine Vision von morgen, sondern eine komfortbildende Lösung von heute ist, ist die Aufgabe des Jahrbuches.
Es zeigt anhand von Reports, Produktestrecken, Interviews und Expertenberichten, welche Vorteile intelligent vernetzte Gebäude haben – sei es bezüglich Komfort, Sicherheit oder Energieeffizienz. Darüber hinaus wagt es zusammen mit den Forschern auf diesem Gebiet einen Blick in die Zukunft. Dabei bleibt festzuhalten, dass die Entwicklungen im Smart-Home-Bereich exponentiell verlaufen. Die Digitalisierung verändert die Welt, eröffnet aber auch neue Möglichkeiten: Wer sie nutzen will, sollte jetzt damit beginnen, sich auf den Wandel einzustellen.
KNX ist im Jahrbuch sehr gut vertreten und beweist mit eindrücklichen Projekten, dass das System ein idealer Standard für intelligente Gebäude ist.